Personal Training draußen in Solingen und Haan – auf der Korkenziehertrasse, im Brückenpark Müngsten, im Ittertal oder im Park bei dir um die Ecke. Das Equipment bringe ich mit.
Matte, Bänder, Kettlebell und Kleingerät sind im Kofferraum. Du musst nichts anschaffen und nichts tragen.
Sprints, lange Tragestrecken, Treppen: Draußen gibt es Raum, den kein Studio bietet – und keine Warteschlange am Gerät.
Tageslicht, Luft, wechselnder Untergrund. Viele merken nach ein paar Wochen, dass sie draußen anders aus dem Training gehen.
Wir treffen uns am vereinbarten Punkt – ich bin vor dir da und habe aufgebaut. Dann ein kurzer Check-in: Wie ist der Tag gelaufen, wie hast du geschlafen, zwickt irgendwo etwas? Zwei Minuten, die entscheiden, wie die nächste Stunde aussieht.
Danach folgt das Aufwärmen, und im Hauptteil arbeiten wir an dem, was dich deinem Ziel näherbringt. Der Rahmen bleibt gleich, die Intensität nicht: Bist du gut drauf, gehen wir ran. Bist du ausgelaugt oder verspannt, verschieben wir den Schwerpunkt in Richtung Mobilität und Dehnung – und du hast trotzdem etwas für dich getan.
Genau das ist der Vorteil gegenüber einem starren Plan: Ich sehe dich, ich sehe deine Technik, und ich passe an, statt dich durch ein Programm zu schieben, das heute vielleicht gar nicht passt.
Die Korkenziehertrasse für alles, was Strecke braucht. Der Brückenpark Müngsten, wenn Treppen und Höhenmeter ins Spiel kommen. Das Ittertal liegt genau zwischen Solingen und Haan. Und wenn du es kurz halten willst: der Park bei dir um die Ecke reicht völlig.
Den Treffpunkt legen wir vorher gemeinsam fest, meist so, dass du ihn zu Fuß oder in wenigen Minuten erreichst. Mitbringen musst du nur Sportsachen und Schuhe, mit denen du auf unebenem Boden sicher stehst.
Bei Dauerregen oder Glatteis weichen wir ins Studio aus – ins New Forge in Ohligs. Das entscheiden wir pro Einheit, nicht pro Vertrag.
Mein Kernbereich ist Solingen – Korkenziehertrasse, Brückenpark Müngsten, Ittertal, dazu die Parks in Mitte, Ohligs und Gräfrath. In Haan bin ich genauso unterwegs, ich wohne keine zwei Minuten von der Stadtgrenze entfernt. Den Treffpunkt suchen wir so, dass er für dich gut liegt.
Wenn du Strecke brauchst: Sprints, Intervalle, lange Tragestrecken und Treppen gehen draußen einfach besser als auf 30 Quadratmetern.
Wenn du den Kopf frei kriegen willst: Eine Stunde an der Luft wirkt bei vielen anders als eine Stunde unter Neonlicht.
Wenn du Hyrox oder einen Lauf vorbereitest: Die Belastung soll dem ähneln, was am Wettkampftag passiert. Das geht drinnen nur bedingt.
Matte, Bänder, Kettlebell, Schlingentrainer und Kleingerät – alles, was in den Kofferraum passt und draußen funktioniert. Du brauchst nur Sportsachen und Schuhe mit Profil.
Was mir Kundinnen und Kunden in diesem Zeitraum am häufigsten zurückmelden: Sie fühlen sich körperlich belastbarer, kommen mental ausgeglichener durch die Woche, und Verspannungen oder Alltagsbeschwerden machen sich weniger bemerkbar als vorher.
Das sind Erfahrungsberichte, keine Garantie. Wie schnell sich etwas tut, hängt von deiner Ausgangslage, deinem Alltag und deiner Regelmäßigkeit ab. Bestehende Beschwerden gehören vorab ärztlich abgeklärt; Training ersetzt keine Behandlung.
Für spürbare Ergebnisse reichen meist ein bis zwei gemeinsame Einheiten pro Woche, ergänzt durch einen Plan für dein eigenes Training. Wichtiger als die Häufigkeit ist, dass es dauerhaft in deinen Alltag passt.
Mit der richtigen Kleidung ist deutlich mehr machbar, als die meisten denken – und tut vielen sogar gut. Bei Dauerregen, Sturm oder Glatteis gehen wir ins New Forge in Ohligs. Und wenn du gar nicht in der Nähe wohnst, ist das Online-Coaching die bessere Lösung.
Eine volle Stunde Training für 29 € – kein Verkaufsgespräch. Danach weißt du, wie sich das anfühlt, und die 29 € ziehe ich dir vom ersten regulären Training wieder ab.
Oder ruf einfach an: 0177 6311404 – wenn ich im Training bin, rufe ich zurück.